Millionen Dateien. Keine Quelle.

Ihre Archive verlieren ihre Ordnung und Integrität

Datenräume vermischen Original und Kopie

Speicherung ist kein Nachweis
Archiv-Anker
Beispiel: Von der Herkunft bis zur Verwendung

01
Archiv verankern

02
Quellen und Abhängigkeiten belegen

03
Echtheit dokumentieren & schützen

04
Nutzung steuern & monetarisieren
• Der Weg vom Archiv zur Beweiskette
So funktioniert’s
AnwenderInnen
Für wen nachweisbare Archive entscheidend sind
• Use Cases
Diese Archive und Datenbestände macht on:mint überprüfbar
Medien- und Unternehmensarchive
Forschungs- und Messdaten
Behörden- und Verwaltungsdaten
KI-Trainings- und Datenräume
Unternehmens- und Produktdaten
Kulturelle Sammlungen und Archive
• Vorher / Nachher
Kontrolle statt
Kontrollverlust
• NÄCHSTER SCHRITT
Schützen Sie Ihren Bestand

FAQs
Was ist der on:mint Archiv-Anker und wofür wird er eingesetzt?
Der on:mint Archiv-Anker ist ein B2B-Produkt zur Sicherstellung der Integrität großer digitaler Archive, insbesondere historischer Medienbestände.
Er ermöglicht es Organisationen, den Zustand ganzer Archive zu einem bestimmten Zeitpunkt nachvollziehbar zu dokumentieren und spätere Veränderungen fälschungssicher überprüfbar zu machen.
Der Archiv-Anker ersetzt keine bestehenden Archiv- oder Speichersysteme.
Er ergänzt diese um einen technischen Integritäts- und Vertrauenslayer, der unabhängig vom jeweiligen Archivsystem funktioniert.
Das Produkt richtet sich an Unternehmen, die die Authentizität und Unverfälschtheit ihrer Archivbestände erhöhen und belegen möchten.
Müssen wir für den Archiv-Anker eine Software bei uns installieren?
Ja. Für den Betrieb des Archiv-Ankers installieren wir für unsere Kunden eine on:mint Software-Komponente.
Diese Software ist die technische Voraussetzung, damit on:mint den Archiv-Anker in der Kundeninfrastruktur umsetzen kann.
Sie sorgt dafür, dass große und verteilte Archivbestände kontrolliert angebunden, synchronisiert und in die on:mint-Integritätslogik eingebunden werden können.
Konkret stellt die Software sicher, dass:
- die on:mint-Funktionen direkt dort greifen, wo die Archivdaten liegen,
- IPFS-basierte Mechanismen in der Kundenumgebung genutzt werden können,
- Integritätsprüfungen und Zustandsabgleiche performant und revisionsfähig erfolgen.
- Die Archivdaten verbleiben unter der vollständigen Datenhoheit des Kunden.
Über die on:mint API und die installierte Software wird ein konsistenter, überprüfbarer Referenzzustand des Archivs hergestellt – praktisch ein digitaler Zwilling. Zugriffsrechte, Sichtbarkeit und operative Entscheidungen verbleiben vollständig beim Kunden.
Wie stellt on:mint die Integrität und Nachvollziehbarkeit ganzer Archive sicher?
Der Archiv-Anker kombiniert mehrere technische Verfahren, die sich bei großskaligen Medienarchiven bewährt haben:
- Kryptografische Hashes zur eindeutigen Identifikation jeder Archivdatei
- Versionierungslogiken, um strukturelle und inhaltliche Änderungen nachvollziehbar zu machen
- Perceptual Hashing zur Erkennung inhaltlicher Manipulationen, insbesondere bei Bild- und Videomaterial (z. B. Bearbeitungen, Ausschnitte oder subtile Veränderungen)
- Ergänzend werden ausgewählte Zustände oder Ereignisse mit einem unveränderlichen Zeitstempel extern bestätigt.
So lässt sich später nachvollziehen, dass ein bestimmter Archivzustand zu einem bestimmten Zeitpunkt existiert hat – ohne die Inhalte selbst offenzulegen.Â
Ist der Archiv-Anker eine besondere Back-Up-Lösung?
Ja. Der Archiv-Anker ist eine besondere Form der Backup-Lösung, bei der alle Inhalte privat und zugangsbeschränkt bleiben.
Die Archivbestände werden über unser gated IPFS-System redundant gespeichert und abgesichert, ohne öffentlich sichtbar zu werden oder die Kontrolle über sensible Inhalte aufzugeben.
Durch die dezentrale Struktur entsteht kein Single Point of Failure: Archivbestände werden verteilt und ausfallsicher vorgehalten, ohne von einem zentralen System abhängig zu sein. Damit wirkt der Archiv-Anker zugleich als zusätzlicher IT-Sicherheitsmechanismus.
Darauf aufbauend geht der on:mint Archiv-Anker einen entscheidenden Schritt weiter und verbindet diese Backup-Funktionalität mit einem belastbaren Integritätsnachweis.
Durch die IPFS-basierte Synchronisation entsteht ein digitaler Zwilling des Archivs, der den Originalzustand der Bestände vollständig und konsistent abbildet.
Dieser Zwilling dient nicht nur der Sicherung, sondern als technische Referenz für Integrität und Unverfälschtheit: Jede Abweichung zwischen Archiv und Referenzzustand ist eindeutig und nachvollziehbar erkennbar.
Damit beantwortet der Archiv-Anker über klassische Backup-Fragen hinaus:
- ob Archivbestände seit einem bestimmten Zeitpunkt verändert wurden
- ob Inhalte unverändert und authentisch vorliegen
- ob der Zustand eines Archivs gegenüber Dritten nachvollziehbar dargestellt werden kann
Der Archiv-Anker verbindet damit private, sichere Archivierung mit überprüfbarer Datenintegrität – und schafft eine Grundlage für Vertrauen, die klassische Enterprise-Backups allein nicht leisten.
Welchen konkreten Nutzen hat der Archiv-Anker für Medienarchive?
Archiv-Anchoring schafft eine belastbare technische Grundlage für Vertrauen in große Medienbestände.
Typische Anwendungsfälle sind:
- Absicherung der Authentizität historischer Inhalte
- Unterstützung von Lizenzierungs- und Verwertungsprozessen
- Reduktion von Risiken bei Auseinandersetzungen über
- Manipulation oder Echtheit
- Vorbereitung von Archiven für eine kontrollierte Weiterverwendung, etwa in Analyse- oder KI-Kontexten
Der Archiv-Anker macht Archive technisch überprüfbar und dauerhaft integer, indem er Datenintegrität, Manipulationsresistenz und Nachvollziehbarkeit über große Medienbestände hinweg sicherstellt – ohne Inhalte öffentlich zu machen oder bestehende Systeme zu verändern.
Â











