1000 Kopien.

Kein Beweis.

Ihre Werke kursieren überall

KI nutzt Inhalte, ohne zu fragen

Originalität allein reicht nicht mehr
Kryptografische
Wasserzeichen
Beispiel: Von der Herkunft bis zur Verwendung

01
Upload & Plagiats-Check

02
Digitaler Fingerabdruck & Verankerung

03
Integrität prüfen & teilen

04
Echtheitszertifikat & Verifikation
• Anwendungen
Für wen digitale Wasserzeichen den Unterschied machen
• Der Weg zum Original
So funktioniert’s
• Use Cases
Diese Werke und Inhalte macht on:mint unverwechselbar
Fotografien & Kampagnenbilder
Musik & Sounddesign
Texte & Artikel
Grafiken & Designs
Video & Bewegtbild
Daten & Messreihen
Konstruktions- und Ingenieurskizzen
• Vorher / Nachher
Kontrolle statt
Kontrollverlust
• NÄCHSTER SCHRITT
Schützen Sie,
was Ihnen gehört

FAQs
Was ist das on:mint-Wasserzeichen – und warum ist es mehr als ein klassisches digitales Wasserzeichen?
Das on:mint-Wasserzeichen ist kein sichtbares Overlay und keine veränderbare Metadaten-Markierung, sondern ein kryptografisch gesicherter Provenienznachweis für digitale Originale.
Er belegt nachvollziehbar Herkunft, Zeitpunkt und Integrität eines Werks – dauerhaft und manipulationssicher.
Das digitale Asset selbst wird geschützt in einem zugangsbeschränkten, EU-konformen IPFS-System gespeichert. IPFS identifiziert Dateien über ihren eindeutigen kryptografischen Fingerabdruck: Jede Veränderung erzeugt automatisch eine neue Version und ist damit sofort erkennbar.
Parallel dazu wird der Echtheitsnachweis zusätzlich in einer öffentlichen Blockchain (Polygon) verankert. Diese zweite Absicherung schafft einen unabhängigen, weltweit überprüfbaren Zeit- und Integritätsnachweis.
Der on:mint-Blockchain-Explorer stellt diese Informationen verständlich für den Rechtsverkehr dar. Anders als klassische Blockchain-Explorer übersetzt on:mint technische Transaktionen in klar lesbare Herkunfts- und Integritätsnachweise.
Dabei entscheidet der Rechteinhaber selbst, welche Informationen öffentlich sichtbar sind – das Werk bleibt geschützt.
Der entscheidende Unterschied:
Nicht das Werk wird markiert, sondern seine Echtheit wird beweisbar gemacht.
Die im Explorer sichtbaren Credentials sind das eigentliche Wasserzeichen: dauerhaft, nicht entfernbar und unabhängig prüfbar.
Wie hilft on:mint konkret im Umgang mit KI-Inhalten und „AI Slop“?
Der EU AI Act fokussiert sich auf die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten, insbesondere von Deepfakes. on:mint ergänzt diesen Ansatz um die andere, wirtschaftlich entscheidende Seite:
Statt KI-Inhalte zu markieren, schützt on:mint das Original und macht digitale Werke, die eine urheberrechtlich relevante Schöpfungshöhe beanspruchen, eindeutig nachweisbar.
Im Rechtsverkehr kann der Inhaber eines digitalen Originals den Authentizitätsnachweis über die im Blockchain-Explorer dokumentierten Credentials erbringen. Die dort einsehbare Transaktionshistorie belegt Herkunft, Integrität und Zeitpunkt des Originals unveränderbar.
Der zugehörige Explorer-Link lässt sich einfach mit dem digitalen Asset kombinieren oder einbetten. So entsteht ein dauerhaft überprüfbarer Proof of Authenticity, der dem Original auch im Umfeld von „AI Slop“ eine klare, technische Abgrenzung verleiht.
Wer kann meine Assets sehen – und wie bleibt der Schutz vertraulicher Inhalte gewährleistet?
Die digitalen Assets selbst liegen nicht öffentlich zugänglich, sondern geschützt in einem tokengesteuerten IPFS-System auf EU-Servern (Scaleway, IONOS).
Nur der berechtigte Rechteinhaber entscheidet über Zugriffe.
Öffentlich sichtbar ist ausschließlich der Provenienznachweis:
Der on:mint-Blockchain-Explorer zeigt, dass ein digitales Original existiert, wann es hinterlegt wurde, wie sich Versionen entwickelt haben und welche Integritätsprüfungen erfolgt sind – ohne das Werk offenzulegen.
Damit wird ein zentraler Zielkonflikt gelöst:
Maximale Transparenz für den Rechtsverkehr bei maximaler Vertraulichkeit der Inhalte.
Wie belastbar ist der Nachweis?
on:mint kombiniert mehrere Ebenen der Beweisführung:
- Identitätsprüfung (KYC) des Einreichenden
- IP-forensische Analysen zur Erkennung von KI-Anteilen
- Dokumentierte Provenienzkette, die der Urheber selbst ergänzt
- Zeitstempelung und Unveränderbarkeit durch Blockchain
- Versionssicherheit durch IPFS-basierte Content-Adressierung
Das Ergebnis ist kein einzelnes Beweisstück, sondern ein konsistentes Beweisgefüge, das deutlich über klassische Metadaten- oder Plattformlösungen hinausgeht.
Gerade in einem Umfeld wachsender KI-Durchdringung wird diese Kombination zur entscheidenden Grundlage für Vertrauen, Durchsetzbarkeit und wirtschaftliche Verwertbarkeit.
Wie nutze ich den Provenienznachweis praktisch im Alltag?
Der Nachweis lässt sich einfach und medienbruchfrei einsetzen:
-
Einbindung des IPFS-Links oder Blockchain-Explorer-Verweises in Websites, Portfolios oder Vertragsdokumente
-
Verknüpfung mit Social-Media-Plattformen (Integrationen im Aufbau)
-
Nutzung bei Lizenzverhandlungen oder Streitfällen
Ein Klick genügt – und der Empfänger sieht verständlich aufbereitet, ob es sich um ein digitales Original handelt, wie dessen Wertschöpfungskette aussieht und ob Manipulationen ausgeschlossen sind.
Damit adressiert on:mint einen zentralen Zukunftsfaktor:
Die Herkunft und Integrität von digitalen Assets wird zum Wettbewerbsvorteil.
Wer digitale Wirtschaftsgüter glaubwürdig absichern kann, schafft Vertrauen – in Märkten, in KI-Systemen und im Rechtsverkehr.
Kann ich mit on:mint alle digitalen Assets schützen?
on:mint ist grundsätzlich darauf ausgelegt, digitale Assets aller Art mit einem fälschungssicheren Provenienznachweis zu versehen.
Für Musik- und Videoformate wird die vollständige Unterstützung ab Ende März 2026 verfügbar sein. Die technischen Implementierungen befinden sich derzeit in der finalen Umsetzung.
Unabhängig vom Dateityp gilt:
on:mint schützt nicht das Format, sondern die Echtheit, Herkunft und Integrität des digitalen Originals – und schafft damit eine einheitliche Grundlage für Vertrauen, Verwertung und rechtliche Durchsetzbarkeit.











