IP Management
Dein Recht am Output – belegt.
Urheberschutz greift nur bei menschlicher Schöpfungshöhe – und die Beweislast liegt bei dir. Deshalb entscheidet die Dokumentation: on:mint protokolliert deinen kreativen Beitrag nachvollziehbar und belegt den AI in the Loop: Der Gestaltungsbeitrag lag bei dir – die KI hat nur assistiert.
Werkhistorie
- SkizzeZeichenprogramm09:12
- ReinzeichnungBildbearbeitung11:40
- VariantenKI-Tool über MCP14:05
- Finale FassungBildbearbeitung16:58

- C2PA & CAWG: Provenienz- und Identitätsnachweis
- API & MCP: In jeden bestehenden Workflow integrierbar
- Blockchain-Anker: Hält jeden Zustand revisionssicher fest
So entsteht die Werkhistorie.
Du arbeitest wie immer, in deinen Programmen und mit KI. Nach jedem Schritt sichert on:mint den Zwischenstand. Am Ende liegt die ganze Entstehung prüfbar vor.
Ein Werk entsteht in vielen Schritten. on:mint hält jeden fest. Im Hintergrund.
Wenn KI mitwirkt, zählt der Beweis deiner Urheberschaft.
IP Management erfasst jeden Schritt in Echtzeit: Die automatische Protokollierung verdichtet deine Zwischenstände zu einer revisionssicheren Werkhistorie. Das Ergebnis: Dein schöpferischer Beitrag bleibt transparent und die Schutzfähigkeit selbst einzelner Module rechtssicher belegbar.
Werkhistorie
Skizze
Zeichenprogramm
09:12 · gesichertReinzeichnung
Bildbearbeitung
11:40 · gesichertVarianten
KI-Tool über MCP
14:05 · gesichertKI beteiligtFinale Fassung
Bildbearbeitung
16:58 · gesichert
4 Schritte · in der Blockchain verankert
Wer Schutz beansprucht, muss ihn beweisen.
Urheberrechtlich geschützt ist nur, was auf der eigenen geistigen Schöpfung eines Menschen beruht. Eine KI kann kein Urheber sein. Im Streitfall musst du zeigen, welche Entscheidungen von dir stammen und wie das Werk als Ganzes entstanden ist. Das gelingt nur mit einer Dokumentation, die deinen Beitrag nachvollziehbar macht.
Nur beschrieben, was du willst
Du sagst der KI, was du brauchst, und übernimmst ihr Ergebnis. Dann ist nichts geschützt: Eine Idee allein reicht nicht.
Das Ergebnis selbst überarbeitet
Du überarbeitest das Ergebnis der KI und triffst dabei eigene kreative Entscheidungen. Dann ist dein Anteil geschützt, nicht das ganze Werk.
Den Bauplan selbst entworfen
Du legst fest, wie das Ganze aufgebaut ist, bei Software etwa Architektur, Module und Datenstrukturen. Die KI füllt nur aus. Dann kann das Werk als Ganzes geschützt sein, auch wenn seine einzelnen Teile es nicht sind.
Vom ersten Entwurf bis zur fertigen Fassung
Ausgangswerk sichern
Dein erster Entwurf bekommt einen Nachweis, wer ihn erstellt hat und wann. Deine Identität wird dabei nach dem CAWG-Standard fest mit dem Werk verknüpft. Ist der Entwurf schon mit Content Credentials gesichert, baut IP Management darauf auf.
Weiterarbeiten wie gewohnt
Du arbeitest in deinen gewohnten Programmen weiter, auch mit KI. Umstellen musst du nichts.
Jeder Schritt wird protokolliert
Nach jedem Arbeitsschritt sichert on:mint automatisch den Zwischenstand, mit Werkzeug, Zeitpunkt und der Angabe, ob KI beteiligt war.
Werkhistorie vorlegen
Brauchst du einen Beleg, legst du die vollständige Werkhistorie vor und zeigst, welcher Beitrag von dir stammt. Jeder Stand lässt sich über seinen Fingerabdruck in der Blockchain prüfen.
Läuft im Hintergrund mit.
Am meisten bringt IP Management, wenn du nicht daran denken musst. Deine Werkzeuge melden jeden Stand selbst an on:mint. Die Anbindung richten wir mit dir ein.
- Zeichenprogramm
- Bildbearbeitung
- KI-Tool
- Agent
Werkhistorie
- Skizze
- Reinzeichnung
- Varianten
- Finale Fassung
- MCP-Server
- KI-Assistenten und Agenten sichern Zwischenstände über den MCP-Server von on:mint direkt im Arbeitsablauf.
- REST-API
- Dein System übergibt jeden Stand per API. Ist der Nachweis fertig, meldet on:mint das an deine Callback-URL.
- Upload in der App
- Einzelne Stände lädst du bei Bedarf auch selbst hoch.
Dieselbe Technik wie Content Credentials
Jeder Schritt bekommt einen vollständigen Nachweis aus vier Teilen. IP Management setzt diese Nachweise für ein Werk aneinander.
Content Credentials ansehen- C2PA-Manifest
- Provenienz- und Inhaltsnachweis: was mit der Datei passiert ist und ob KI beteiligt war. Jede spätere Änderung fällt auf.
- CAWG-Identität
- Identitätszuordnung: welcher Mensch oder welche Firma hinter dem Werk steht, überprüfbar im Manifest.
- Unsichtbares Wasserzeichen
- Ein Signal in den Pixeln führt zum Nachweis, auch wenn Metadaten fehlen.
- Eintrag in der Blockchain
- Der Fingerabdruck steht unveränderbar in Polygon. Die Dateien bleiben in der EU.
Preis
Im Abo
- Werkhistorie: jeder Schritt deines Kreativprozesses, lückenlos und dauerhaft gespeichert
- Qualifizierter Zeitstempel für jedes Artefakt, in Echtzeit1
- Content Credentials mit CAWG-Identität für jedes Werk und jedes Artefakt2
- Tägliche Verankerung der ganzen Werkhistorie in der Blockchain3
- Speicher mit Manipulationsschutz für Artefakte und Werkhistorie
- Technischer Support und Monitoring
In der Einrichtung
- Onboarding und Einrichtung deines Kontos
- Anbindung per REST-API4
- Anbindung per MCP-Server5
- Bei Bedarf Anbindung an GitHub oder GitLab
- Was ist ein Artefakt?
- Ein Modul deines Werks, das sich urheberrechtlich für sich beurteilen lässt, etwa eine Softwarekomponente oder eine Skizze. Artefakte liegen in einer geordneten Ordnerstruktur und werden inhaltsbasiert gespeichert: Jede Datei ist über ihren Inhalt eindeutig auffindbar, jede noch so kleine Änderung nachweisbar.
- Mehr Speicher
- Weitere 50 GB zubuchbar für 10 € im Monat.
- Abrechnung
- Alle Preise netto, zzgl. USt. Mindestlaufzeit 6 Monate, danach kündbar mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit.
- 1Qualifizierter Zeitstempel:
- Zeitstempel eines nach eIDAS qualifizierten Vertrauensdienstes (RFC 3161). Er belegt, dass ein Artefakt zu diesem Zeitpunkt genau so vorlag.
- 2CAWG-Identität:
- Offener Standard zur Identitätszuordnung: Der Nachweis hält überprüfbar fest, welcher Mensch oder welche Firma hinter dem Werk steht.
- 3Blockchain:
- Ein digitales Grundbuch, in dem der Fingerabdruck einer Datei manipulationsresistent gespeichert wird, um Fälschungen nachzuweisen.
- 4REST-API:
- Schnittstelle, über die deine Werkzeuge jeden Zwischenstand automatisch an on:mint melden.
- 5MCP-Server:
- Anbindung für KI-Assistenten und Agenten, die Zwischenstände direkt im Arbeitsablauf melden.
FAQs
Ob dein Werk geschützt ist, entscheidet im Streitfall ein Gericht. Den Ausschlag gibt dein Gestaltungsbeitrag, also die kreativen Entscheidungen, die du selbst triffst. Die Schöpfungshöhe, also wie individuell und anspruchsvoll ein Werk ist, hilft ohne ihn nicht: Ein Artefakt, das eine KI allein erzeugt, bleibt auch bei zehntausend Zeilen gemeinfrei, jeder darf es frei nutzen. Zwanzig selbst gestaltete Zeilen können dagegen geschützt sein. Deinen Gestaltungsbeitrag musst du belegen. IP Management hält ihn fest, Schritt für Schritt und für jedes Artefakt einzeln.
Content Credentials belegen die Herkunft einer Datei. IP Management nutzt dieselbe Technik für jeden Zwischenstand eines Werks und setzt die Nachweise zur Werkhistorie zusammen.
C2PA belegt, was mit einer Datei passiert ist und ob sie unverändert ist. CAWG ergänzt den Nachweis um die Identitätszuordnung: welcher Mensch oder welche Firma hinter dem Werk steht, überprüfbar. Für dein Urheberrecht zählt genau das, nämlich wer den Beitrag geleistet hat.
Alles, was per REST-API oder über den MCP-Server von on:mint angebunden werden kann. Dazu kommt der Upload in der App. Welcher Weg zu deinen Werkzeugen passt, klären wir im Gespräch.
Bilder, PDF-Dokumente und Videos. JPEG, PNG, WebP und TIFF signiert on:mint direkt in der Datei, HEIC und AVIF wandeln wir dafür in JPEG. Handskizzen und andere Entwürfe auf Papier sicherst du, indem du sie scannst oder fotografierst.
Ausschließlich auf Servern von EU-Anbietern in der EU, ohne Übermittlung in Drittstaaten. Öffentlich in der Blockchain steht nur der Fingerabdruck der Datei, als Schutz vor Fälschungen.


