
Echt und KI verschwimmen
Betrachter können authentische und synthetische Inhalte äußerlich nicht mehr unterscheiden. Vertrauen erodiert.
Beweisen, was echt ist.Kennzeichnen, was Pflicht ist.
on:mint versieht originale Inhalte mit einem überprüfbaren Herkunftsnachweis oder kennzeichnet KI-Inhalte maschinenlesbar und nachweisbar. Bereit für die Transparenzpflichten ab August 2026.
Signierter Herkunftsnachweis nach C2PA
Sichtbar auf Plattformen wie LinkedIn
Drei Markierungsebenen statt einer
on:mint stellt C2PA Content Credentials aus, denselben Standard, den Adobe, Microsoft und OpenAI nutzen. Lesbar auf großen Plattformen.
Ihre Daten liegen ausschließlich auf Servern in der EU (Scaleway, IONOS). Eine Übermittlung in Drittstaaten findet nicht statt. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten.
Drei Verfahren greifen ineinander: signiertes Manifest, unmerkliches Wasserzeichen und Fingerprint. Manipulation fällt sofort auf.
Mit KI lassen sich Inhalte in Sekunden erzeugen und verändern. Ob ein Werk echt ist oder KI, sieht man ihm nicht mehr an. Wer Herkunft beweisen kann, gewinnt Vertrauen zurück.

Betrachter können authentische und synthetische Inhalte äußerlich nicht mehr unterscheiden. Vertrauen erodiert.

Ab August 2026 verlangt der AI Act die Kennzeichnung. Ohne sie drohen Haftung und Reichweitenverlust.

Hochwertige Inhalte heben sich nur ab, wenn ihre Echtheit nachweisbar ist.
Content Credentials sind ein signierter, maschinenlesbarer Herkunftsnachweis für digitale Inhalte. on:mint markiert Ihren Inhalt, verankert ihn unveränderbar auf der Blockchain und macht Autor, Werkzeug und KI-Status jederzeit überprüfbar. Für echte Werke und für KI-Inhalte.
01
Das Credential bleibt am Inhalt und wird auf Plattformen wie LinkedIn angezeigt.
02
Signiertes Manifest, unmerkliches Wasserzeichen und Fingerprint greifen ineinander.
03
Dieselbe Technik. Sie wählen die Aussage: echtes Werk oder KI-generiert.
04
Sie bestimmen, welche Informationen das Credential öffentlich zeigt.
Der Anteil maschinell erzeugter Inhalte steigt rasant. Ohne Kennzeichnung verschwimmt alles.
Artikel 50 des AI Act gilt ab dem 2. August 2026. Wer KI-Inhalte erstellt oder veröffentlicht, muss sie kennzeichnen.
LinkedIn und andere zeigen Content Credentials heute schon sichtbar an. Wer jetzt ausstellt, ist sichtbar.
Ein Modell für beide Produkte. Abgerechnet wird über Credits: 1 Bild oder PDF = 1 Credit. Monatlich kündbar.
Für Interessent:innen
Für Kreative & Einzelpersonen
Für kleine Unternehmen
Für größere Unternehmen
Für Enterprise
Wer vor dem Multimedia-Release ein Starter-Abo oder höher abschließt, erhält am Release-Tag automatisch ein Startguthaben von 50 € (500 Credits) für Video & Audio. Gültig 6 Monate ab Release, einmal pro Konto.
Alle Preise zzgl. USt. · Monatlich kündbar · 1 Bild oder PDF = 1 Credit · Video & Audio zum Multimedia-Release mit eigenen Credit-Raten · Abo-Credits bis 14 Tage in den Folgemonat gültig · Nachgekaufte Credits verfallen nie.
Zusatz-Credits für Peaks oder Projekte. Einmalig kaufen, kein Abo. Nachgekaufte Credits verfallen nie.
Alle Preise zzgl. USt. · Einmalzahlung · Nachgekaufte Credits verfallen nie.
Mit der Tech-Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer als Partner haben wir Top-Juristen an unserer Seite, auf die wir uns bei allen Rechtsthemen verlassen können – und Sie sich auch.

Simone Rosenthal
CEO
Rechtsanwältin, Partnerin der Tech-Kanzlei SRD und Seriengründerin. Mit caralegal, lawpilots und ISiCO hat Simone Rosenthal gezeigt, dass Recht und Technik zusammengehören und gemeinsam Leistungen ergeben, die funktionieren.
In der Kanzlei berät sie Unternehmen zu den Pflichten des AI Act. Deshalb hat sie sich vorgenommen, mit on:mint auch die beste technische Lösung für die Kennzeichnung und den Herkunftsnachweis digitaler Inhalte zu bauen.

Philipp Müller-Peltzer
Legal & Strategy
Wenn Recht auf Deep Tech trifft, wird es kompliziert. Oder man fragt Philipp Müller-Peltzer. Als Rechtsanwalt und Partner bei SRD bewegt er sich täglich an der Schnittstelle von Recht und Technologie.
Im Rahmen seiner Arbeit für SRD hat er etliche Unternehmen aller Größen mit digitalen Assets beraten. Er kennt ihre Pain Points, ihre Strukturen – von KI bis IP, von SaaS bis Enterprise.
Ein Credential allein lässt sich entfernen. Bei on:mint sichern drei Ebenen den Nachweis ab.
on:mint stellt einen offenen Standard aus, lesbar von jedem konformen Prüfwerkzeug.
Jeder Nachweis ist über die Blockchain unabhängig überprüfbar.
Neben dem Manifest kommen Wasserzeichen und Fingerprint hinzu, der Nachweis übersteht Zuschnitt und Kompression.
Beweist Urheberschaft und schützt Ihre Werke.
Belegt echte Aufnahmen und kennzeichnet KI sauber.
Unterstützt die Erfüllung der Markierungspflicht nach Artikel 50.
Kennzeichnet KI-Inhalte rechtssicher vor Veröffentlichung.
Sichert ganze Bestände als nachweisbare Originale. Auch komplette Archive lassen sich in einem Durchgang verankern: Jede Datei erhält ihren Herkunftsnachweis, der Bestand bleibt als Ganzes belegbar – von Medienarchiven bis zu Forschungsdaten.
Prüft und zeigt Herkunft von Inhalten an.
Im Abo, volumenbasiert.
Für Artikel 50.
Content Credentials beantworten das mit einem Klick. Das Video zeigt, wie.
Ein signierter, maschinenlesbarer Herkunftsnachweis nach dem offenen C2PA-Standard. Er zeigt Autor, Werkzeug und ob KI beteiligt war, und ist unveränderbar auf der Blockchain verankert.
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