
Das Label ist weg, die Pflicht bleibt
Ein Screenshot genügt und das KI-Bild zirkuliert ohne Kennzeichnung weiter. Mit on:mint können Sie jederzeit nachweisen, dass Sie Ihr Asset korrekt gekennzeichnet haben.
Ab dem 2. August 2026 verlangt der AI Act die Kennzeichnung von KI-Inhalten: Anbieter neuer KI-Systeme müssen KI-generierte Inhalte maschinenlesbar kennzeichnen, Betreiber müssen Deepfakes wahrnehmbar offenlegen. Mit on:mint setzen Sie die Vorgaben technisch mühelos um – flexibel angepasst an Ihre individuellen Standards.
Legal-Tech-Tool zur technischen KI-Markierung
Nach dem C2PA-Metadatenstandard
Daten- und Signatur-Infrastruktur in der EU
Beim Upload werden Content Credentials automatisch erzeugt, kryptografisch signiert und steganografisch abgesichert – im offenen, interoperablen Industriestandard C2PA, den Adobe, Microsoft und große Plattformen tragen. Kein proprietäres Format, kein Lock-in.
Der AI Act fordert maschinen- und menschenlesbare Kennzeichnung. Beides übernehmen wir für Sie: die sichtbare Kennzeichnung für Betreiber, die maschinenlesbare Markierung für Anbieter. on:mint kombiniert kryptografischen Hash, Wasserzeichen, Perceptual Fingerprint, Deepfake Detection, signiertes C2PA-Manifest und Blockchain-Anker zu einem Nachweis, der hält.
Entwickelt mit den Anwältinnen und Anwälten der Tech-Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer. Ihre Kennzeichnung erfüllt die Pflicht nicht nur optisch, sondern ist als Compliance-Nachweis belastbar. Mit on:mint hat Ihr Unternehmen ein Legal-Tech-Tool an der Hand, mit dem es seine individuellen Kennzeichnungsstandards setzen und technisch sauber umsetzen kann.
Ab August 2026 müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – Anbieter maschinenlesbar, Betreiber sichtbar. Doch ein sichtbares Label lässt sich entfernen, überschreiben oder wegcroppen, und für die technische Markierung fehlt vielen die Infrastruktur. In beiden Fällen bleibt am Ende die Frage: Wie beweisen Sie, dass Sie korrekt gekennzeichnet haben?

Ein Screenshot genügt und das KI-Bild zirkuliert ohne Kennzeichnung weiter. Mit on:mint können Sie jederzeit nachweisen, dass Sie Ihr Asset korrekt gekennzeichnet haben.

Der AI Act verlangt eine wirksame, interoperable, belastbare und zuverlässige Markierung. Das selbst zu entwickeln kostet Monate – und der Standard, gegen den geprüft wird, entsteht gerade erst.

KI-Anbieter, Agentur, Marke, Marktplatz: Jede Station muss eigene Pflichten erfüllen. Ohne mitreisende Herkunftsinformationen weiß niemand verlässlich, was KI ist und was verändert wurde.
Kennzeichnen Sie Ihre KI-Inhalte so, dass es hält.
Rechtlich & technisch sauber.
Mit on:mint.
Content Credentials sind die technische Form der KI-Kennzeichnung: ein signierter, maschinenlesbarer Nachweis, der direkt in der Datei steckt. Er dokumentiert, dass ein Inhalt KI-generiert ist, wer ihn erstellt hat und was daran verändert wurde. on:mint erzeugt die Credentials automatisch beim Upload oder per API, signiert sie nach dem C2PA-Standard und verankert sie unveränderbar. So setzen Sie die maschinenlesbare Markierung nach Art. 50 Abs. 2 technisch um, und Ihre Kennzeichnung bleibt für Menschen prüfbar: ein Klick aufs Cr-Icon genügt.
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Die sichtbare Offenlegung wird kryptografisch und steganografisch abgesichert. Wird das Label entfernt oder verändert, ist das sofort nachweisbar. Compliance, die Sie belegen können.
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Über die API wird jeder Output automatisch C2PA-konform markiert und detektierbar: genau das, was Art. 50 Abs. 2 AI Act verlangt. Ohne eigene Entwicklung, mit Usage-Metering.
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Jede Station der Wertschöpfungskette – vom KI-Anbieter über die Agentur bis zum Marktplatz – sieht verlässlich, was KI ist und was verändert wurde, und kann ihre eigenen Pflichten erfüllen.
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Ein Klick aufs Cr-Icon oder KI-Label zeigt die komplette Herkunftshistorie – wie ein Echtheitssiegel, das jeder selbst prüfen kann. Das schützt KI-Assets genauso wie digitale Originale.
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Die Browser-Extension liest C2PA-Credentials im Netz aus und zeigt, ob ein Asset on:mint-verifiziert und als KI gekennzeichnet ist. So bleibt Ihre Kennzeichnung auch dort sichtbar, wo Plattformen sie nicht anzeigen.
So prüft jeder Ihre Kennzeichnung. Ein Klick genügt.
Ab dann verlangt der AI Act die Kennzeichnung: maschinenlesbar bei Anbietern neuer KI-Systeme, sichtbar offengelegt bei Deepfakes durch Betreiber. Anbieter von Bestandssystemen müssen bis zum 2. Dezember 2026 nachziehen. Verstöße können mit bis zu 15 Mio. € oder 3 % des Jahresumsatzes geahndet werden.
LinkedIn und andere Plattformen zeigen Content Credentials bereits an, die EU arbeitet an einem standardisierten KI-Label. Wer jetzt signiert, ist kompatibel, bevor es alle sind.
KI-Bilder liegen in Shops, Kampagnen und auf Marktplätzen – meist ohne belastbare Herkunftsinformation. Jedes unsignierte Asset, das heute rausgeht, ist morgen ein Compliance-Risiko.
Ein Modell für beide Produkte. Abgerechnet wird über Credits: 1 Bild oder PDF = 1 Credit. Monatlich kündbar.
Für Interessent:innen
Für Kreative & Einzelpersonen
Für kleine Unternehmen
Für größere Unternehmen
Für Enterprise
Wer vor dem Multimedia-Release ein Starter-Abo oder höher abschließt, erhält am Release-Tag automatisch ein Startguthaben von 50 € (500 Credits) für Video & Audio. Gültig 6 Monate ab Release, einmal pro Konto.
Alle Preise zzgl. USt. · Monatlich kündbar · 1 Bild oder PDF = 1 Credit · Video & Audio zum Multimedia-Release mit eigenen Credit-Raten · Abo-Credits bis 14 Tage in den Folgemonat gültig · Zusatz-Credits ohne Abo: 200 für 20 €, 500 für 45 €, 1.200 für 95 € · Nachgekaufte Credits verfallen nie.
Mit der Tech-Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer als Partner haben wir Top-Juristen an unserer Seite – auch für die rechtliche Einordnung Ihrer Kennzeichnungspflichten nach dem AI Act.

Simone Rosenthal
CEO
Rechtsanwältin, Partnerin der Tech-Kanzlei SRD und Seriengründerin. Mit caralegal, lawpilots und ISiCO hat Simone Rosenthal gezeigt, dass Recht und Technik zusammengehören und gemeinsam Leistungen ergeben, die funktionieren.
In der Kanzlei berät sie Unternehmen zu den Pflichten des AI Act. Deshalb hat sie sich vorgenommen, mit on:mint auch die beste technische Lösung für die Kennzeichnung und den Herkunftsnachweis digitaler Inhalte zu bauen.

Philipp Müller-Peltzer
Legal & Strategy
Wenn Recht auf Deep Tech trifft, wird es kompliziert. Oder man fragt Philipp Müller-Peltzer. Als Rechtsanwalt und Partner bei SRD bewegt er sich täglich an der Schnittstelle von Recht und Technologie.
Im Rahmen seiner Arbeit für SRD hat er etliche Unternehmen zu KI, Datenrecht und digitalen Assets beraten. Er kennt die Pain Points von Anbietern wie Betreibern – von der maschinenlesbaren Markierung bis zur Offenlegungspflicht.
Art. 50 Abs. 2 verlangt von Anbietern generativer KI die maschinenlesbare Markierung aller Outputs. Über unsere API oder MCP markieren Sie jeden Output automatisch – C2PA-konform, robust, interoperabel, mit Usage-Metering.
Sie setzen KI-Bilder in Kampagnen, Social Media oder im Shop ein? Als Betreiber müssen Sie Deepfakes ab August 2026 sichtbar offenlegen. Mit on:mint ist Ihr Label abgesichert und Ihre Kennzeichnung belegbar.
Sie produzieren KI-Inhalte für Kunden? Signieren Sie Assets vor der Auslieferung. Ihre Kunden sehen verlässlich, was KI ist und was verändert wurde – und können ihre eigenen Pflichten erfüllen.
KI-generierte On-Model-Bilder ersetzen zunehmend Fotoshootings: Produkte werden per KI auf virtuelle Referenzmodelle übertragen und zirkulieren in Shops und auf Plattformen. Die Plattform markiert maschinenlesbar, Shop und Marke legen sichtbar offen – und per Signatur ist jederzeit klar, welches Asset wirklich aus welcher Produktion stammt.
Ganze Bildbestände im Batch signieren und prüfen: Was ist echt, was KI, was wurde verändert? Ideal für Bestandsmigration vor der Deadline.
Ab dem 2. August 2026 ist die Kennzeichnung Pflicht. Mit on:mint sichern Sie Ihre Kennzeichnung ab und können sie jederzeit belegen.

Ab dem 2. August 2026. Anbieter generativer KI-Systeme müssen Outputs maschinenlesbar markieren und als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar machen (Abs. 2). Betreiber müssen Deepfakes wahrnehmbar offenlegen, ebenso KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, die ohne redaktionelle Verantwortung erscheinen (Abs. 4) – spätestens beim ersten Kontakt, klar erkennbar, nicht im Kleingedruckten. Für Systeme, die vor dem 2. August 2026 auf dem Markt sind, gilt für die maschinenlesbare Markierung eine Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026.
Anbieter entwickeln ein KI-System oder bringen es unter eigenem Namen auf den Markt; Betreiber setzen es beruflich in eigener Verantwortung ein. Wichtig: Auch wer KI-Tools nur nutzt – etwa eine Marke oder Agentur, die KI-Bilder erstellt und veröffentlicht – ist Betreiber und damit in der Pflicht. Als Anbieter setzen Sie die maschinenlesbare Markierung mit on:mint per API oder MCP um; als Betreiber sichern Sie Ihre sichtbare Offenlegung kryptografisch und steganografisch ab und können sie jederzeit belegen.
Es erfüllt die Offenlegungspflicht – aber es ist nur eine Behauptung: entfernbar, überschreibbar, nicht dokumentiert. Zirkuliert das Asset ohne Label weiter, fehlt Ihnen der Nachweis, dass Sie korrekt gekennzeichnet haben. Content Credentials machen die Kennzeichnung manipulationserkennbar und belegbar.
Content Credentials sind der fälschungssichere Pass für digitale Assets: ein signierter, maschinenlesbarer Herkunftsnachweis, der dokumentiert, wer ein Asset erstellt hat, mit welchem Werkzeug und was daran verändert wurde. Grundlage ist der offene C2PA-Standard, den u. a. Adobe, Microsoft und LinkedIn tragen; on:mint ergänzt ihn um mehrere Technologien für maximale Belastbarkeit. So entsteht Transparenz, und digitale Assets tragen wieder ein eindeutiges Qualitätssignal. Sichtbar wird das über das Cr-Icon: Ein Klick zeigt die komplette Herkunftshistorie.
Wir konvertieren sie: Bestehende Metadaten werden ins C2PA-Format überführt, ganze Bestände lassen sich im Batch signieren und prüfen.
Drei Wege: die Web App für Einzeldateien ohne Entwickleraufwand, die API für Batch-Verarbeitung und Produktions-Pipelines mit Usage-Metering, und MCP für die Integration in Agenten-Workflows.
Unser Befund ist ehrlich: Was nicht als KI belegt ist, wird nicht als KI behauptet. Das schützt auch Ihre echten Originale vor falschem Verdacht.
Die Infrastruktur liegt in der EU. Lesen kann die Credentials jeder – das ist der Sinn des offenen Standards. Welche Angaben dabei öffentlich werden, steuern Sie individuell: Sensible Metadaten wie exakte GPS-Standorte müssen nicht veröffentlicht werden. Erzeugen und signieren können sie nur berechtigte Stellen; on:mint signiert als C2PA-Issuer.
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