KI-KENNZEICHNUNG

    KI-Inhalte kennzeichnen. Die Pflicht sauber umsetzen.

    Ab dem 2. August 2026 verlangt der AI Act die Kennzeichnung von KI-Inhalten: Anbieter neuer KI-Systeme müssen KI-generierte Inhalte maschinenlesbar kennzeichnen, Betreiber müssen Deepfakes wahrnehmbar offenlegen. Mit on:mint setzen Sie die Vorgaben technisch mühelos um – flexibel angepasst an Ihre individuellen Standards.

    Legal-Tech-Tool zur technischen KI-Markierung

    Nach dem C2PA-Metadatenstandard

    Daten- und Signatur-Infrastruktur in der EU

    Warum Sie sich auf on:mint verlassen können

    01

    Wir sind C2PA-Issuer

    Beim Upload werden Content Credentials automatisch erzeugt, kryptografisch signiert und steganografisch abgesichert – im offenen, interoperablen Industriestandard C2PA, den Adobe, Microsoft und große Plattformen tragen. Kein proprietäres Format, kein Lock-in.

    02

    Die Pflicht verlangt zwei Ebenen. Wir liefern mehr.

    Der AI Act fordert maschinen- und menschenlesbare Kennzeichnung. Beides übernehmen wir für Sie: die sichtbare Kennzeichnung für Betreiber, die maschinenlesbare Markierung für Anbieter. on:mint kombiniert kryptografischen Hash, Wasserzeichen, Perceptual Fingerprint, Deepfake Detection, signiertes C2PA-Manifest und Blockchain-Anker zu einem Nachweis, der hält.

    03

    Rechtlich fundiert

    Entwickelt mit den Anwältinnen und Anwälten der Tech-Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer. Ihre Kennzeichnung erfüllt die Pflicht nicht nur optisch, sondern ist als Compliance-Nachweis belastbar. Mit on:mint hat Ihr Unternehmen ein Legal-Tech-Tool an der Hand, mit dem es seine individuellen Kennzeichnungsstandards setzen und technisch sauber umsetzen kann.

    Kennzeichnen ist Pflicht.
    Beweisen ist besser.

    Ab August 2026 müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – Anbieter maschinenlesbar, Betreiber sichtbar. Doch ein sichtbares Label lässt sich entfernen, überschreiben oder wegcroppen, und für die technische Markierung fehlt vielen die Infrastruktur. In beiden Fällen bleibt am Ende die Frage: Wie beweisen Sie, dass Sie korrekt gekennzeichnet haben?

    Das Label ist weg, die Pflicht bleibt

    Ein Screenshot genügt und das KI-Bild zirkuliert ohne Kennzeichnung weiter. Mit on:mint können Sie jederzeit nachweisen, dass Sie Ihr Asset korrekt gekennzeichnet haben.

    Maschinenlesbar ist leichter gesagt als gebaut

    Der AI Act verlangt eine wirksame, interoperable, belastbare und zuverlässige Markierung. Das selbst zu entwickeln kostet Monate – und der Standard, gegen den geprüft wird, entsteht gerade erst.

    Die Kette reißt beim ersten Download

    KI-Anbieter, Agentur, Marke, Marktplatz: Jede Station muss eigene Pflichten erfüllen. Ohne mitreisende Herkunftsinformationen weiß niemand verlässlich, was KI ist und was verändert wurde.

    Kennzeichnen Sie Ihre KI-Inhalte so, dass es hält.
    Rechtlich & technisch sauber.
    Mit on:mint.

    Content Credentials

    WAS CONTENT CREDENTIALS SIND

    Content Credentials sind die technische Form der KI-Kennzeichnung: ein signierter, maschinenlesbarer Nachweis, der direkt in der Datei steckt. Er dokumentiert, dass ein Inhalt KI-generiert ist, wer ihn erstellt hat und was daran verändert wurde. on:mint erzeugt die Credentials automatisch beim Upload oder per API, signiert sie nach dem C2PA-Standard und verankert sie unveränderbar. So setzen Sie die maschinenlesbare Markierung nach Art. 50 Abs. 2 technisch um, und Ihre Kennzeichnung bleibt für Menschen prüfbar: ein Klick aufs Cr-Icon genügt.

    01

    Für Betreiber: Ihr KI-Label wird belastbar

    Die sichtbare Offenlegung wird kryptografisch und steganografisch abgesichert. Wird das Label entfernt oder verändert, ist das sofort nachweisbar. Compliance, die Sie belegen können.

    02

    Für Anbieter: Maschinenlesbar ab der Quelle

    Über die API wird jeder Output automatisch C2PA-konform markiert und detektierbar: genau das, was Art. 50 Abs. 2 AI Act verlangt. Ohne eigene Entwicklung, mit Usage-Metering.

    03

    Die Credentials reisen mit dem Asset

    Jede Station der Wertschöpfungskette – vom KI-Anbieter über die Agentur bis zum Marktplatz – sieht verlässlich, was KI ist und was verändert wurde, und kann ihre eigenen Pflichten erfüllen.

    04

    Vertrauen wird prüfbar

    Ein Klick aufs Cr-Icon oder KI-Label zeigt die komplette Herkunftshistorie – wie ein Echtheitssiegel, das jeder selbst prüfen kann. Das schützt KI-Assets genauso wie digitale Originale.

    05

    Ihre Kennzeichnung ist überall prüfbar

    Die Browser-Extension liest C2PA-Credentials im Netz aus und zeigt, ob ein Asset on:mint-verifiziert und als KI gekennzeichnet ist. So bleibt Ihre Kennzeichnung auch dort sichtbar, wo Plattformen sie nicht anzeigen.

    So prüft jeder Ihre Kennzeichnung. Ein Klick genügt.

    Die Deadline steht. Der Standard entsteht jetzt.

    Ab dem 2. August 2026 gilt die Pflicht

    Ab dann verlangt der AI Act die Kennzeichnung: maschinenlesbar bei Anbietern neuer KI-Systeme, sichtbar offengelegt bei Deepfakes durch Betreiber. Anbieter von Bestandssystemen müssen bis zum 2. Dezember 2026 nachziehen. Verstöße können mit bis zu 15 Mio. € oder 3 % des Jahresumsatzes geahndet werden.

    Plattformen preschen vor

    LinkedIn und andere Plattformen zeigen Content Credentials bereits an, die EU arbeitet an einem standardisierten KI-Label. Wer jetzt signiert, ist kompatibel, bevor es alle sind.

    Ihre Assets zirkulieren längst

    KI-Bilder liegen in Shops, Kampagnen und auf Marktplätzen – meist ohne belastbare Herkunftsinformation. Jedes unsignierte Asset, das heute rausgeht, ist morgen ein Compliance-Risiko.

    Wählen Sie Ihr Paket für Content Credentials & KI-Kennzeichnung

    Ein Modell für beide Produkte. Abgerechnet wird über Credits: 1 Bild oder PDF = 1 Credit. Monatlich kündbar.

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    Early-Start-Vorteil

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    Behauptung vs. Beweis

    Ohne on:mint
    Mit on:mint
    Sichtbare Offenlegung (Betreiber)
    Label jederzeit entfernbar, nur eine Behauptung
    Kryptografisch und steganografisch abgesichert, Manipulation sofort nachweisbar
    Maschinenlesbare Markierung (Anbieter)
    Eigenentwicklung ohne Standard-Sicherheit
    C2PA-konform per API und MCP, interoperabel
    Compliance-Nachweis
    Screenshot als „Beleg“
    Dokumentierte, unveränderbar verankerte Kennzeichnung
    Wertschöpfungskette
    Herkunftsinfo geht beim ersten Download verloren
    Credentials reisen mit dem Asset, jede Station kann prüfen
    Bearbeitungen
    Nicht nachvollziehbar, was verändert wurde
    Jeder Bearbeitungsschritt dokumentiert
    Endnutzer
    Müssen dem Label glauben
    Prüfen die Herkunft selbst, ein Klick aufs CR-Icon

    Recht und Technik aus einer Hand

    Mit der Tech-Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer als Partner haben wir Top-Juristen an unserer Seite – auch für die rechtliche Einordnung Ihrer Kennzeichnungspflichten nach dem AI Act.

    IN PARTNERSCHAFT MIT

    Schürmann Rosenthal Dreyer
    Simone Rosenthal

    Simone Rosenthal

    CEO

    Rechtsanwältin, Partnerin der Tech-Kanzlei SRD und Seriengründerin. Mit caralegal, lawpilots und ISiCO hat Simone Rosenthal gezeigt, dass Recht und Technik zusammengehören und gemeinsam Leistungen ergeben, die funktionieren.

    In der Kanzlei berät sie Unternehmen zu den Pflichten des AI Act. Deshalb hat sie sich vorgenommen, mit on:mint auch die beste technische Lösung für die Kennzeichnung und den Herkunftsnachweis digitaler Inhalte zu bauen.

    simone.rosenthal@onmint.io
    Co-FounderinSerial Founderin
    Philipp Müller-Peltzer

    Philipp Müller-Peltzer

    Legal & Strategy

    Wenn Recht auf Deep Tech trifft, wird es kompliziert. Oder man fragt Philipp Müller-Peltzer. Als Rechtsanwalt und Partner bei SRD bewegt er sich täglich an der Schnittstelle von Recht und Technologie.

    Im Rahmen seiner Arbeit für SRD hat er etliche Unternehmen zu KI, Datenrecht und digitalen Assets beraten. Er kennt die Pain Points von Anbietern wie Betreibern – von der maschinenlesbaren Markierung bis zur Offenlegungspflicht.

    philipp.mueller-peltzer@onmint.io
    Co-Founder

    KI-Kennzeichnung für Anbieter, Betreiber und alle dazwischen.

    Art. 50 Abs. 2 verlangt von Anbietern generativer KI die maschinenlesbare Markierung aller Outputs. Über unsere API oder MCP markieren Sie jeden Output automatisch – C2PA-konform, robust, interoperabel, mit Usage-Metering.

    Unterstützt die Erfüllung der technischen Markierungspflicht per API

    Sie setzen KI-Bilder in Kampagnen, Social Media oder im Shop ein? Als Betreiber müssen Sie Deepfakes ab August 2026 sichtbar offenlegen. Mit on:mint ist Ihr Label abgesichert und Ihre Kennzeichnung belegbar.

    Sichert Ihre Offenlegung ab, jederzeit belegbar

    Sie produzieren KI-Inhalte für Kunden? Signieren Sie Assets vor der Auslieferung. Ihre Kunden sehen verlässlich, was KI ist und was verändert wurde – und können ihre eigenen Pflichten erfüllen.

    Rechtssicher liefern, Vertrauen mitliefern

    KI-generierte On-Model-Bilder ersetzen zunehmend Fotoshootings: Produkte werden per KI auf virtuelle Referenzmodelle übertragen und zirkulieren in Shops und auf Plattformen. Die Plattform markiert maschinenlesbar, Shop und Marke legen sichtbar offen – und per Signatur ist jederzeit klar, welches Asset wirklich aus welcher Produktion stammt.

    Sichert die ganze Kette, von Produktion bis Shop

    Ganze Bildbestände im Batch signieren und prüfen: Was ist echt, was KI, was wurde verändert? Ideal für Bestandsmigration vor der Deadline.

    Bringt Bestände in einen belegbaren Zustand

    Machen Sie
    Ihre KI-Kennzeichnung
    belastbar

    Ab dem 2. August 2026 ist die Kennzeichnung Pflicht. Mit on:mint sichern Sie Ihre Kennzeichnung ab und können sie jederzeit belegen.

    FAQs

    Ab dem 2. August 2026. Anbieter generativer KI-Systeme müssen Outputs maschinenlesbar markieren und als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar machen (Abs. 2). Betreiber müssen Deepfakes wahrnehmbar offenlegen, ebenso KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, die ohne redaktionelle Verantwortung erscheinen (Abs. 4) – spätestens beim ersten Kontakt, klar erkennbar, nicht im Kleingedruckten. Für Systeme, die vor dem 2. August 2026 auf dem Markt sind, gilt für die maschinenlesbare Markierung eine Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026.

    Anbieter entwickeln ein KI-System oder bringen es unter eigenem Namen auf den Markt; Betreiber setzen es beruflich in eigener Verantwortung ein. Wichtig: Auch wer KI-Tools nur nutzt – etwa eine Marke oder Agentur, die KI-Bilder erstellt und veröffentlicht – ist Betreiber und damit in der Pflicht. Als Anbieter setzen Sie die maschinenlesbare Markierung mit on:mint per API oder MCP um; als Betreiber sichern Sie Ihre sichtbare Offenlegung kryptografisch und steganografisch ab und können sie jederzeit belegen.

    Es erfüllt die Offenlegungspflicht – aber es ist nur eine Behauptung: entfernbar, überschreibbar, nicht dokumentiert. Zirkuliert das Asset ohne Label weiter, fehlt Ihnen der Nachweis, dass Sie korrekt gekennzeichnet haben. Content Credentials machen die Kennzeichnung manipulationserkennbar und belegbar.

    Content Credentials sind der fälschungssichere Pass für digitale Assets: ein signierter, maschinenlesbarer Herkunftsnachweis, der dokumentiert, wer ein Asset erstellt hat, mit welchem Werkzeug und was daran verändert wurde. Grundlage ist der offene C2PA-Standard, den u. a. Adobe, Microsoft und LinkedIn tragen; on:mint ergänzt ihn um mehrere Technologien für maximale Belastbarkeit. So entsteht Transparenz, und digitale Assets tragen wieder ein eindeutiges Qualitätssignal. Sichtbar wird das über das Cr-Icon: Ein Klick zeigt die komplette Herkunftshistorie.

    Wir konvertieren sie: Bestehende Metadaten werden ins C2PA-Format überführt, ganze Bestände lassen sich im Batch signieren und prüfen.

    Drei Wege: die Web App für Einzeldateien ohne Entwickleraufwand, die API für Batch-Verarbeitung und Produktions-Pipelines mit Usage-Metering, und MCP für die Integration in Agenten-Workflows.

    Unser Befund ist ehrlich: Was nicht als KI belegt ist, wird nicht als KI behauptet. Das schützt auch Ihre echten Originale vor falschem Verdacht.

    Die Infrastruktur liegt in der EU. Lesen kann die Credentials jeder – das ist der Sinn des offenen Standards. Welche Angaben dabei öffentlich werden, steuern Sie individuell: Sensible Metadaten wie exakte GPS-Standorte müssen nicht veröffentlicht werden. Erzeugen und signieren können sie nur berechtigte Stellen; on:mint signiert als C2PA-Issuer.

    Fragen? Beantworten
    wir Ihnen gern.

    Lennart Wolf

    Lennart Wolf

    Ihr direkter Ansprechpartner

    on:mint

    ist die europäische Vertrauensplattform für IP & Data Integrity. Initiiert von SRD, ausgezeichnet als Boutique-Kanzlei des Jahres 2025.

    Wir vereinen Blockchain, Legal Tech und KI zu einer Infrastruktur, die digitale Originale beweisbar und handelbar macht.

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